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Fördermöglichkeiten für
Collaborative Partnership Grants (CPG)

Collaborative Partnership Grant (CPG)

Eine kollaborierende Partnerschaft (Kooperationspartnerschaft) dient dem Zweck, das Wohl von Patienten, das öffentliche Gesundheitswesen oder das Allgemeinwohl zu verbessern. Die Kooperation darf sich nicht vorteilhaft auf Geschäftsziele von Boehringer Ingelheim auswirken und darf keinem spezifischen kommerziellen Zweck dienen oder produktspezifisch sein. Boehringer Ingelheim darf nicht unverhältnismäßig Einfluss auf die Ergebnisse ausüben oder vom Empfänger der Fördermittel die Erreichung bestimmter Ergebnisse verlangen. Boehringer Ingelheim darf generell vom externen Empfänger von Fördermitteln keine Monopolstellung für dessen Unterstützung oder der Unterstützung eines von dessen Programmen fordern.

Beispiele für Collaborative Partnerships sind:

  • Beihilfen für Fachgesellschaften oder wissenschaftliche Gesellschaften
  • Beihilfen für (Universitäts-)Kliniken, Krankenhäuser und sonstige Gesundheitseinrichtungen
  • Beihilfen zur Verkürzung der Wartezeiten bis zur Behandlung (time to treatment) oder zur Verbesserung des Zugangs zu Behandlung (z. B. „Angels Initiative“)
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